Analytische Exzellenz
SGS M-Scans hoher Anspruch zur Weltspitze der analytischen Laboratorien zu gehören basiert auf der unübertroffenen Erfahrung und Kompetenz als Problemlöser und Auftragsforschungsunternehmen. Wir sind die Spezialisten in den Bereichen Massenspektrometrie, Chromatographie und verwandten Methoden und lösen die anspruchvollsten organischen und biochemischen Analyseprobleme.
Darüber hinaus ist SGS M-Scan bei der Entwicklung neuer und maßgeschneiderter Analysemethoden führend. SGS M-Scan verfügt über eine umfangreiche Sammlung validierter, firmeneigener Methoden. Die kundenspezifische Entwicklung von analytischen Methoden und die Interpretation von komplexen MS- und MS/MS-Daten durch unsere Experten ist unsere Stärke.
Im Bereich der biochemischen Analyse kommen Kunden in den Genuss der umfangreichen Erfahrung, die wir seit den frühen achtziger Jahren sammeln konnten. Seitdem sind viele hundert biotechnische Produkte in den Laboren von SGS M-Scan analysiert worden. Dabei können wir auf der Grundlage unserer ausgedehnten Kenntnisse im Bereich der regulatorischen Bestimmungen Kunden mit Blick auf die Anforderungen an die Analyse beraten. Wir sind Pioniere der Methode des Peptid Mapping durch Massenspektrometrie und haben mehrere verwandte Methoden der Proteincharakterisierung (z. B. massenspektrometrische Charakterisierung von Disulfidbrücken) entwickelt, die heute weltweit zu den Standardverfahren gehören. Über besondere Expertise verfügt SGS M-Scan in den Forschungsbereichen Kohlenhydrat- und Glykan-Analyse, De-novo Sequenzierung und Proteomik. Dabei ist eine vollständige Charakterisierung gemäß den Anforderungen der ICH-Richtlinien mit den hauseigenen Kapazitäten möglich.
Unser interdisziplinäres Team ist besonders auf Analytik in den Bereichen Pharmazeutik, Chemie, Umweltschutz und forensische Chemie spezialisiert.
SGS M-Scan ist der FIA-Vertragspartner für die Analyse des Treibstoffs von Formel 1-Rennwagen. Wir haben die erste Methode für die Analyse von PFOS entwickelt, und sind bei der internationalen Normenorganisation ISO vertreten. Im Bereich der forensischen Analytik unterstützen wir erfolgreich kriminalpolizeiliche Ermittlungen: Als einziger Anbieter kann SGS M-Scan die Benzinmarke von bei Brandanschlägen usw. verwendetem Benzin feststellen, und die bei SGS M-Scan durchgeführte Analyse von Rauchspuren in der Kleidung eines Tatverdächtigten führte zu dessen Überführung.
SGS M-Scan verfügt auch über eine beträchtliche gerätetechnische Kompetenz. In den Anfangszeiten der Firma bot SGS M-Scan nicht nur seine Dienste als massenspektrometrisches Analyselabor an, sondern auch als Hardware-Spezialist, der z.B. FAB Ionenquellen für die Proteinanalytik modifizierte. Durch das von SGS M-Scans Chairman Prof. Howard R Morris vorgeschlagene Konzept eines orthogonalen Quadrupol-TOF Hybridinstruments Mitte der 1990er Jahre wurde erst der Grundstein für die heute weltweit in der Proteinanalytik eingesetzten Q-TOF Massenspektrometer gelegt.
Zum aktuellen Instrumentarium gehören über 25 Massenspektrometer, die mit einer großen Bandbreite an Ionisations- und Detektionstechniken ausgestattet sind und für optimale Empfindlichkeit und Vielseitigkeit sorgen. SGS M-Scan war das erste Auftragsinstitut in Europa, das Zirkulardichroismus- und TOC-Analytik in einer GLP/GMP Umgebung angeboten hat.
Erfahrene, tüchtige Wissenschaftler und moderne Technologien machen SGS M-Scan zu einem international anerkannten Marktführer im Bereich Auftragsforschung, Schulung und Beratung.
Unsere Kunden profitieren davon mit einem Dienstleister zu arbeiten, der sich über die Qualität seiner Daten, die langjährige Erfahrung und die große Bandbreite des angebotenen Service definiert.


